Partie 35

Hanham-Eröffnung

Illustriert das kombinierte Spiel an beiden Flügeln. Bezeichnend ist auch die Furchtlosigkeit, mit der Schwarz die eigene „Schwäche“ d6 bis zu einem gewissen Grade negligieren darf.

Obiges Spiel kursiert in Dänemark unter der Bezeichnung „Die klassische Hanhampartie“.

Partie 36

Nachstehend bringen wir ein im strategischen Sinne so recht kompliziertes Spiel. L ASKER manövriert an dem einen Flügel und bricht am anderen durch. Warum und wieso? Die Antwort findet der Leser in unseren nun folgenden Partie-Glossen.

Diese wertvolle Partie ist u.a. auch für das Streben der vereinigten Läufer nach unblockiertem Terrain bezeichnend.

Partie 37

Illustriert in lehrreicher Weise den Zusammenhang zwischen Zentrumsspiel einerseits und Diversionsangriffen (an Flügeln vorgenommen) andererseits. Die Abhängigkeit des Flügelangriffs vom eigenen „Zentralbefinden“ tritt plastisch in die Erscheinung.

Eine von vier gleichzeitig gespielten Konsultationspartien.

Zuguterletzt bringen wir noch zwei Schlußspiele.

Diagramm 194

Auch das nächste, der allerneuesten Praxis entnommene Beispiel ist für ein überraschendes Ineinandergreifen zweier „Diversionen“ bezeichnend.

Diagramm 195

Damit beschließen wir das Buch über das Positionsspiel und widmen uns einer historischen Untersuchung der 1911-1914 vor sich gegangenen „Schachrevolution“.